Wasser ist nicht nur elementarer Bestandteil des Lebens – es ist ein Menschenrecht.
Für viele Menschen ist sauberes Trinkwasser aus der Leitung selbstverständlich - für andere sieht das ganz anders aus. Millionen Menschen leiden unter Wasserknappheit und mangelnder Hygiene. Und das alles wird dramatisch verschärft durch die Klimakrise.
Ohne Wasser und Hygiene verbreiten sich Krankheiten besonders schnell.
Es gibt viele Sprichwörter zum Wort ‘Wasser’, die man im deutschen Alltag benutzt, entweder als Sprichwort metaphorisch oder im eigentlichen Sinn.
Lagana (Fladenbrot) wird meist mit Taramousalata (Fischrogensalat) und Oliven gegessen. Als Hauptspeise essen viele Familien entweder Meeresfrüchte, wie Oktapus mit kleinen Makkaroni oder Fasolada (einen einfachen Eintopf aus weißen Bohnen und Tomaten). Zum Nachtisch gibt es Halvas (eine Süßspeise entweder aus einem Mus von Sesamsamen, wie Tahini, und Zucker oder Honig oder aus Gries mit Nüssen und Honig).
Photos Anastasia Kichaki
Zutaten
530 gr. Mehl (hartes) für Brot 2 Päckchen Hefe 350 ml lauwarmes Wasser 2 TL Olivenöl 1EL Salz (ca. 15 gr) 1-2 TL Zucker (ca.30 gr) 60-80 gr. Sesamsamen
halbes Glas Zuckerwasser (1/2 Wasser, 1 EL Zucker)
Gemüse (ausschneiden)
Anleitungen
1. Zuerst lösen wir in einer Schüssel die Hefe zusammen mit dem Zucker in etwas lauwarmen Wasser auf. Dann lassen wir sie für ca. 10-15 Minuten hochgehen, bis die Oberfläche anfängt zu schäumen.
2. In einer anderen kleinen Schüssel lösen wir das Salz mit dem lauwarmen Wasser auf.
3. In eine große Schüssel füllen wir das Mehl und bilden in der Mitte eine Mulde, in die wir die Hefelösung sowie das lauwarme Salwasser und das Öl geben. Dann rühren wir die Mischung mit einem Holzlöffel um und formen den Teig zu einem Ball. Danach kneten wir mit bemehlten Händen für ca. 7 Minuten den Teig auf einer flachen Arbeitsfläche. Beim Kneten ziehen wir den Teig immer wieder auseinander, klappen ihn zusammen und kneten weiter. Je länger wir den Teig kneten, desto luftiger wird die Lagana.
4. Wir legen den Teig zu einem Ball zusammen, mit den Enden nach unten.
5. Dann legen wir diesen in eine von innen eingeölte Schüssel und decken diese mit einem Küchentuch ab. Die Schüssel bleibt so für 1,5 Stunden auf der Arbeitsfläche stehen, oder so lange, bis sich die Größe des Teiges verdoppelt hat. An einem warmen Ort wird dieser Vorgang verschnellert. Anschließend schneiden wir den Teig in zwei gleichgroße Teile.
6. Mit den Händen formen wir die Lagana, indem wir den Teig in eine ovale längliche Form bringen, und legen diesen auf ein eingeöltes Blech oder auf Backpapier.
7. Dann ölen wir die Oberfläche ein oder bestreuen sie mit Zuckerwasser (1 EL Zucker in ein halbes Glas Wasser) und bestreuen diese mit Sesamsamen oder man kann Gemüse drauflegen (in Form von z.B. Blumen). Auf diese Weise verarbeiten wir alle zwei Teigteile. Der Teig bleibt nun noch 20 Minuten stehen.
8. Den Teig stechen wir dann auf der Oberfläche bis zum Boden unten mehrfach mit einer Gabel ein.
9. Die zwei Lagane-Brote werden bei 220 Grad Umluft auf mittlerer Stufe für ca. 10-15 Minuten gebacken. Kurz vor Ende besprühen wir die Brote mit etwas Wasser, um ihnen einen Glanz zu verleihen. Nach dem Backen legen wir sie auf ein Rost, um am Boden Feuchtigkeit zu vermeiden.
Ja, das ist ein Fahrrad. Das ist mein Fahrrad. Ist das Fahrrad blau ? Nein, es ist rot.
Was ist das ? Ist das ein Fahrrad ?
Das ist doch ein Auto. Nein, das ist kein Fahrrad. Das ist dein Auto. Ist das Auto rot ? Ja, es ist rot.
Was ist das ? Ist das ein Hund ?
Ja, das ist ein Hund . Das ist mein Hund. Ist der Hund schwarz? Nein, er ist weiß und braun .
Was ist das ? Ist das eine Farbe ?
Ja, das ist eine Farbe. Das ist meine Lieblingsfarbe. Ist die Farbe grün ? Ja, sie ist grün.
Was ist das ? Ist das ein...,eine...? Ja, das ist ein..., eine... Nein, das ist kein..., keine... Er ist..., Sie ist...., Es ist... Das ist mein..., meine... Das ist dein..., deine...
Das sind meine Eltern. Mein Vater heißt Peter und meine Mutter heißt Maria. Und das sind meine Geschwister. Mein Bruder Daniel und meine Schwester Sabine.